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Heinz-Jürgen Zeidler Zugriffszähler seit 23.05.2008  | |
Ein Beitrag aus Band 2 der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski direkt zu bestellen bei:  Heinz-Jürgen Zeidler wurde am 14. September 1937 in Berlin geboren. Bis zu seinem 14. Lebensjahr wuchs er dort auf. Sofort nach seiner Schulentlassung fing er am 29. Mai 1952 als Decksjunge auf dem zuvor von den Briten zurückgekauften 10.000-Tonnen-Ölbrenner-Dampfschiff „Reg 2“ der in Hamburg ansässigen Reederei Deutsche Seeverkehrs-AG an. Das Schiff fuhr von Rotterdam Zucker nach Alexandria in Ägypten und danach von Saloniki in Griechenland Erz zurück nach Rotterdam. Heinz-Jürgen war einer von zwei Decksjungen. „Der andere Moses war Manfred Kern. Wir wechselten uns wöchentlich ab. Einer von uns war an Deck tätig, der andere klarte die Kammern auf und musste in der Messe aufbacken. Auf der Rückreise beschuldigte mich einer der Altmatrosen ungerechtfertigter Weise des Kameradendiebstahls. Da von solchen Vorwürfen meistens etwas am Beschuldigten hängen bleibt, musterte ich am 4. August 1952 nach gut zwei Monaten in Rotterdam lieber ab und suchte mir einen neuen Job.“ Schon zehn Tage später fand er bei der Reederei J. A. Reinicke ein neues Schiff, die „Benno“, auf dem er in der Nord-Ostseefahrt gut einen Monat blieb. Ende September 1952 wurde ihm ein Schiff unter niederländischer Flagge bei Müller/Rotterdam angeboten. „Das war nichts für mich und ich bin nach zwei Tagen gleich wieder ausgestiegen.“ Zwischen Mitte Dezember 1952 und Anfang März 1953 war er noch auf zwei Schiffen jeweils einen Monat lang als Moses tätig. Vom 12. Mai bis 1. Juni 1953 fuhr er als Leichmatrose und vom 3. Juni bis 27. Juni 1953 als Kochsmaat, vom 19. August 1953 an wieder als Leichtmatrose, diesmal in der Hochseefischerei vor Island und Grönland. Am 11. November wurde er zum Matrosen ernannt. Am 26.11.1953 musterte er ab. Als er am 10. Januar 1954 wieder auf einem Schiff in der Großen Fahrt, nämlich auf der „Ernst G. Russ“ bei der Hamburger Reederei Ernst Russ einstieg, musste er wieder als Jungmann anfangen, da die Fischdampferlaufbahn in der Handelsschifffahrt nicht anerkannt wurde. Ab 19. Juni 1954 wurde er dann als Leichtmatrose gemustert und fuhr als solcher bis Ende November 1954. Danach hielt sich Heinz-Jürgen 13 Monate in Uruguay auf und stieg am 29. Januar 1956 in Montevideo auf der „Hein Heuer“ der Hanseatischen Reederei Emil Offen & Co. ein. Diese Fahrzeit dauerte 7 ½ Monate bis zum 16. September 1956. Nach einer kurzen Reise im Oktober 1956 fuhr Heinz-Jürgen vom 20. Mai bis 11. Oktober 1958 ebenfalls bei der Hanseatischen Reederei Emil Offen & Co. auf der „Karpfanger“, zunächst noch als Leichtmatrose. Am 12. September wurde er zum Matrosen befördert. „Mit diesem Schiff wurde ein neuer Liniendienst zwischen Hamburg und Hawaii eröffnet. Wir fuhren mit Stückgut und Autos durch den Panama-Kanal und die US-Westküste hinauf bis Vancouver und dann hinüber nach Hawaii. Später wurde dem Schiff in Emden ein Autodeck eingebaut. Eine kurze Reise vom 16. Oktober bis 19. November 1958 auf dem 999er Kümo „Jasewitz“ schloss sich an. „Das Schiff hatte einen Baufehler, der seine Sicherheit gefährdete, weil es in kritischen Situationen immer wieder zu Manövrier-Abweichungen kam. Später bekam das Schiff Kanalverbot im NOK, weil die Kanallotsen immer wieder Ärger beim Manövrieren hatten. Im Skagerrak gerieten wir bei Windstärke 11 in Seenot, weil das Schiff in Bremen mit Schwimmsteinen als Deckslast überladen worden war. Wir hatten über 40° Schlagseite. Es sollte schon per SOS ein Schlepper aus Norwegen angefordert werden. Da rettete der Alte die Situation durch ein Manöver: Maschine Stopp und voll rückwärts. Dadurch kamen wir wieder aus der extremen Schlagseite heraus. In Nordschweden gerieten wir in einen Eissturm. Alles an Deck war extrem vereist. Als wir in Nordschweden in den Hafen einliefen, filmte uns das schwedische Fernsehen mit unserer Eisdekoration.“ Vom 9. Dezember 1958 bis zum 10. Februar 1960 fuhr Hans-Jürgen 13 Monate bei der Hamburger Reederei Aug. Bolten Wm. Miller’s Nfl. auf der „Süllberg“ in Westafrika immer zwischen Ghana und Nigeria hin und her. Das Schiff war an die Black Star Line verchartert. Man brachte in zwei Tagen Kohle von Port Harcourt nach Takoradi. Zurück ging es leer. Eine Reise dauerte immer eine Woche. „Afrikaner fuhren mit Kind und Kegel als Deckpassagiere mit. Sie hausten unter einem großen Zelt, das an Deck aufgespannt war und kochten auch selber an Deck. Pro Kopf hatten diese Passagiere 5 Nigeria-Pfund (etwa 60 Mark) zu zahlen.“ „In Takoradi wäre ich beinahe im Atlantik ertrunken. Beim Landgang landete ich weit außerhalb der Stadt in der Nähe eines Negerkrals an einem schönen einsamen Strand, wo ich badete. Als ich wieder aus dem Wasser heraus wollte, war der Brandungssog jedoch so stark, dass ich nicht dagegen an zu schwimmen vermochte. Ich fürchtete schon um mein Leben. Dann atmete ich möglichst weit die Luft aus und schwamm unter Wasser am Grund an das Land zu. Dadurch gelang es mir doch noch, wieder ans rettende Ufer zu kommen.“ Zwischen Februar und August 1958 hielt sich Hans-Jürgen in Berlin auf, weil eine Freundin ein Kind von ihm erwartete. Als sie ihm am 22. Dezember 1960 einen Sohn gebar, war er jedoch schon wieder auf See. Sieben Jahre später heiratete er die Mutter. Die Ehe wurde allerdings nach fünf Jahren 1972 wieder geschieden. Am 18. August 1960 bis 13. Januar 1961 ging’s wieder zur See. Weitere Fahrzeiten: 1.3. bis 8.6.1961 und 11.7.61 bis 18.6.62. Auf dem Tanker „Günter Russ“ fuhr er zwischen dem Persischen Golf, Venezuela und Europa. Heinz-Jürgen erinnert sich, dass der Kapitän dieses Schiffes Romane schrieb. Bei Knöhr & Burchard Nfl., Hamburg, fuhr er auf der „Dahlbek“ und vom 18.8.1960 bis 13.1.1961 auf der „Rodenbek“ in Charter für die niederländische Reederei KNSM mit Stückgut in die Karibik, nach Honduras und Guatemala. Vom 17. November 1962 bis 19. Februar 1963 war Hans-Jürgen mit deutscher Sozialversicherung unter Liberia-Flagge bei dem griechischen Reeder Nearchos auf der „World Cavalier“ tätig. „Dieser Reeder pflegte immer vier Jahre lang eine billigere griechische und anschließend ein Jahr lang eine deutsche Besatzung zu fahren, die das dann inzwischen heruntergewirtschaftete Schiff wieder in Ordnung brachte. Wir fuhren mit einer Ladung Kohle nach Japan und luden anschließend in Chile Salpeter.“ Heinz-Jürgen erzählt dazu folgende Story, die kein Seemannsgarn sei: „Als wir mit dem Schiff in Toba lagen, wollte ich den Landgang dazu nutzen, um in dem 30 Automeilen entfernten Moji ein Mädchen zu besuchen, das ich bei einem Aufenthalt vor einigen Jahren kennen gelernt hatte. Da ich den Weg zum Bahnhof nicht wusste, fragte ich auf englisch einen älteren Herren auf der Straße, der mir durch eine Blindenarmbinde aufgefallen war, nach dem Weg. Er beschrieb ihn mir, meinte aber, als Seemann dürfe ich die Hafenstadt nicht verlassen. Ich entgegnete ihm, auch wenn er der Kaiser von China sei, könne er mir mein Vorhaben nicht verbieten. Plötzlich sah ich, dass eine größere Gruppe von Menschen auf der anderen Straßenseite aufgeregt zu uns herüberschaute. Es stellte sich heraus, dass ich zwar nicht den Kaiser von China, sondern den japanischen Tenno Hirohito angesprochen hatte und die Leute auf der anderen Straßenseite zu seinem Hofstaat-Gefolge gehörten, die ihm in diskretem Abstand folgten. Der Tenno führte mich noch in ein Teehaus und zeigte mir in einem Hinterraum an einer Wand ein Bild und erklärte mir, hinter diesem Bild befände sich ein Tresor, in dem die von den Alliierten diktierte und von ihm unterzeichnete und besiegelte Kapitulationsurkunde verwahrt sei.“ Durch die Jahre 1963/64/65 bis hin zum Februar 1966 schließen sich kontinuierlich Fahrzeiten an: z.B.: 2.10.64 bis 12.2.65, 11.9.65 bis 5.2.66, 1.4. bis 31.7.69. Nach einer Pause fuhr Heinz-Jürgen wieder ab April 1969 bis 1971. Vom 12.3. bis 25.6.1970 war er als Bestmann auf einem Kümo in der Nord-Ostsee-Fahrt tätig. Im Juli 1971 übergab ihm ein Vertreter seiner Reederei zehn Tage nach der Anmusterung die Kündigung mit der Begründung, er sei als Altmatrose zu teuer. Daraufhin gab er die Seefahrt auf und arbeitete forthin in Berlin an Land beim Forstamt Grunewald und beim Gartenbauamt Charlottenburg. Nur im Urlaub besuchte er ab und an für ein paar Tage Hamburg und wohnte dann im Seemannsheim am Krayenkamp. „Berlin gefällt mir als Wohnort nicht. Nachdem mein Sohn 1994 im Alter von 33 Jahren an Aids verstorben ist und kürzlich auch meine Mutter verstarb, hält mich dort nichts mehr. Was soll ich dort als Rentner? Meine Wohnung habe ich an einen Kumpel abgetreten und will mich jetzt in Hamburg niederlassen. Bis ich eine passende Wohnung gefunden habe, will ich noch im Seemannsheim bleiben.“
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Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: Diese Bücher können Sie für je 12 € (innerhalb Deutschlands an Privatpersonen portofrei) direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt Seemannsschicksale Band 1 - Band 1 - Band 1 - Band 1 Begegnungen im Seemannsheim ca. 60 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten aus aller Welt  Bestellung | Seemannsschicksale Band 2 - Band 2 - Band 2  Lebensläufe und Erlebnisberichte  Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten, als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt und herausgegeben von Jürgen Ruszkowski Bestellungen | Seemannsschicksale Band 3 - Band_3  Lebensläufe und Erlebnisberichte  Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten Bestellungen | Band 4 - Edition 2004 - Band 4 Seemannsschicksale unter Segeln  Die Seefahrt unserer Urgroßväter im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts neu überarbeitet! Bestellungen | Band 5 - Band 5  Capt. E. Feith's Memoiren:  Ein Leben auf See amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet Bestellungen | Ich hoffe noch auf einen weiteren Band von Capt. E. Feith : Band 6 ist in Arbeit: Seemannsschicksale Band 6 in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" Master next God | Band 7 in der Reihe Seemannsschicksale: Dirk Dietrich: Auf See ISBN 3-9808105-4-2 Dietrich's Verlag Band 7 = 12,80 € Bestellungen | Band 8: Maritta & Peter Noak auf Schiffen der DSR ISBN 3-937413-04-9 Dietrich's Verlag Bestellungen | Band 9 - Band 9 Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  Endstation Tokyo Bestellungen | Band 10 - Band 10 Autobiographie des Webmasters  Rückblicke: 27 Jahre Himmelslotse im Seemannsheim - ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons  Bestellungen | Band 11 -- Band 11  Genossen der Barmherzigkeit  Diakone des Rauhen Hauses Diakonenportraits Bestellungen | Band 12 - Band 12  Autobiographie: Diakon Karlheinz Franke  Bestellungen | Band 13 - Band 13 Autobiographie: Diakon Hugo Wietholz  Bestellungen | Band 14 - Band 14 Conrad H. v. Sengbusch Jahrgang '36 Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden  Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"  Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven Bestellungen | Band 15 - Band 15 Wir zahlten für Hitlers Hybris  mit Zeitzeugenberichten aus 1945 über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung, Zwangsarbeit und Gefangenschaft. Ixlibris-Rezension Bestellungen | Band 16 Lothar Stephan  Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - - zuletzt als Oberst der NVA ISBN 3-9808105-8-5 Dietrich's-Verlag 8,90 € Bestellungen | Band 17 - Band 17 Als Schiffskoch weltweit unterwegs  Schiffskoch Ernst Richter Bestellungen | Band 18 - Band 18 Seemannsschicksale aus Emden und Ostfriesland  und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern Bestellungen | Band 19 - Band 19 ein Seemannsschicksal: Uwe Heins  Das bunte Leben eines einfachen Seemanns  Bestellungen | Band 20 - Band 20 ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg  Kurt Krüger  Matrose im 2. Weltkrieg Soldat an der Front Bestellungen | Band 21 - Band 21 Ein Seemannsschicksal: Gregor Schock  Der harte Weg zum Schiffsingenieur  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO" Bestellungen | Band 22 - Band 22 Weltweite Reisen eines früheren Seemanns als Passagier auf Fähren, Frachtschiffen und Oldtimern  Anregungen und Tipps für maritime Reisefans  Bestellungen | Band 23 - Band 23 Ein Seemannsschicksal: Jochen Müller  Geschichten aus der Backskiste Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich Bestellungen | Band 24 - Band 24 Ein Seemannsschicksal: Der maritime Liedermacher (seine Lieder-CD kann bestellt werden) Mario Covi: -1-  Traumtripps und Rattendampfer  Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen Bestellungen | Band 25 - Band 25 Ein Seemannsschicksal: Der maritime Liedermacher (seine Lieder-CD kann bestellt werden) Mario Covi: -2-  Landgangsfieber und grobe See  Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen Bestellungen | Band 26 - Band 26 Monica Maria Mieck:  Liebe findet immer einen Weg  Mutmachgeschichten für heute Besinnliche Kurzgeschichten auch zum Vorlesen Bestellungen | Band 27 - Band 27 Monica Maria Mieck:  Verschenke kleine Sonnenstrahlen  Heitere und besinnliche Kurzgeschichten auch zum Vorlesen Bestellungen- Band 30 | Band 28 - Band 28 Monica Maria Mieck:  Durch alle Nebel hindurch  erweiterte Neuauflage Texte der Hoffnung besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte ISBN 978-3-00-019762-8 Bestellungen | Band 29 - Band 29  Logbuch einer Ausbildungsreise und andere Seemannsschicksale  Seefahrerportraits und Erlebnisberichte ISBN 978-3-00-019471-9 Bestellungen | Band 30 - Band 30 Günter Elsässer  Schiffe, Häfen, Mädchen Seefahrt vor 50 Jahren Bestellungen | Band 31 - Band 31  Thomas Illés d.Ä. Sonne, Brot und Wein  ANEKIs lange Reise zur Schönheit Wohnsitz Segelboot Reise ohne Kofferschleppen Fortsetzung in Band 32 Bestellungen | Band 32 Thomas Illés d.Ä. Sonne, Brot und Wein Teil 2  Reise ohne Kofferschleppen Fortsetzung von Band 31 - Band 31 Bestellungen | Band 33 - Band 33 Jörn Hinrich Laue: Die große Hafenrundfahrt in Hamburg reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe  184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten ISBN 978-3-00-022046-3 Bestellungen | Band 34 - Band 34 Peter Bening  Nimm ihm die Blumen mit Roman einer Seemannsliebe mit autobiographischem Hintergrund Bestellungen | Band 35 - Band 35 Günter George  Junge, komm bald wieder... Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt Bestellungen | Band 36 - Band 36 Rolf Geurink:  In den 1960er Jahren als Seemaschinist weltweit unterwegs Bestellungen | Band 37 Schiffsfunker Hans Patschke:  Frequenzwechsel  Ein Leben in Krieg und Frieden als Funker auf See auf Bergungsschiffen und in Großer Linienfahrt im 20. Jahrhundert | Band 38 - Band 38 Monica Maria Mieck:  Zauber der Erinnerung  heitere und besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte reich sw bebildert Bestellungen Seemannsschicksale realhomepage/seamanstory erwähnte Schiffe E - J erwähnte Schiffe S-Z erwähnte Personen - erwähnte Schiffe schiffsbild meine google-Bildgalerien Leseproben und Bücher online | Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die "Seemannsschicksale" meistens vorrätig: WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240. 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